
Quelle: Trendkarussell Altkleider via photopin
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Der aktuelle Song von Silbermond sagt es mit einfachen klaren Worten: „Es reist sich leichter mit leichtem Gepäck“ und demnach sollte man unnötigen Ballast schnell entsorgen. Doch wie gehen Sie beim Entrümpeln am besten vor und wo beginnen Sie? Wir haben die passende Checkliste für Sie zusammengestellt.
Stellen Sie sich zunächst die Frage, was Sie entrümpeln wollen. Geht es um ein einzelnes Zimmer oder gleich das gesamte Haus? Fragen Sie sich auch, wie viel Zeit Sie zum Entrümpeln haben. Anhand dieser beiden ersten Fragen können Sie einen Plan aufstellen. Setzen Sie sich ein Ziel, wann Sie mit dem Entrümpeln fertig sein wollen, achten Sie aber darauf, dass Sie dieses auch einhalten können.
So können Sie das Wochenende nutzen, um zu entrümpeln, eine Woche Urlaub oder auch nur ein bis zwei Stunden in der Woche. Wichtig ist dabei, dass Sie das Entrümpeln in viele kleine Schritte zerlegen. Nur so sehen Sie einen Erfolg und können dadurch hochmotiviert weiter machen.
Auch müssen Sie nicht zwingend alleine entrümpeln. Bitten Sie Freunde, Ihnen zu helfen. Zu zweit macht es mehr Spaß und oft fällt dem Freund ein gutes Argument ein, warum Sie nicht jede Kleinigkeit behalten sollten. Dann sollten Sie nach einem klaren System vorgehen, wobei sich die Karton-Technik bewährt hat. Sie brauchen dafür drei Kartons:
Eventuell können Sie noch einen vierten Karton anlegen, für Dinge, die nur saisonal benötigt und in der Zwischenzeit eingelagert werden können. Alle Dinge, die Sie täglich oder doch häufig benutzen, gelangen in den Karton mit der Aufschrift behalten. Alle Dinge, die Sie nicht mehr nutzen und die auch keinen Wert mehr haben, werfen Sie rigoros weg. Dinge, die Sie zwar nicht mehr benötigen, die aber zu schade zum Wegwerfen sind, können Sie verkaufen oder spenden. Sammeln Sie sie ebenfalls in einem Karton. Kleidung oder Weihnachtsdekorationen, die gerade nicht benötigt werden, können Sie dank moderner, einfach stapelbarer Boxen auf dem Dachboden, im Keller oder auf dem Kleiderschrank einlagern.
Denken Sie beim Entrümpeln daran, sich möglichst kleine Ziele zu setzen. Haben Sie nur wenig Zeit, nehmen Sie sich nicht vor, das gesamte Wohnzimmer zu entrümpeln. Stellen Sie sich stattdessen die Aufgabe, nur die eine Schublade in der Schrankwand zu entrümpeln. Zwar dauert die Aufräumaktion dann länger, Sie verlieren aber trotz knapp bemessener Zeit nicht den Mut.
Kaufen Sie sich einen neuen Couchtisch, stellen Sie den anderen nicht einfach in ein anderes Zimmer. Sie werden ihn nicht mehr brauchen. Stattdessen sollten Sie ihn lieber verschenken, spenden oder verkaufen. Ist er allerdings bereits so lädiert, dass er nicht mehr nutzbar ist, besorgen Sie sich einen Sperrmülltermin, um den unnötigen Ballast loszuwerden.
Finden Sie im Keller oder auf dem Dachboden Altmetalle oder Schrott, müssen Sie nicht unbedingt auf den Sperrmülltermin warten. Oft gibt es Unternehmen, die Schrott und Altmetalle kostenfrei bei Ihnen abholen. Noch dazu können Sie für den Schrott Geld erhalten. Bei http://www.schrottankauf-bitterfelderstr23.de/schrottabholung/ beispielsweise wird der Ankauf von Schrott und Altmetallen, aber auch Altkleidern angeboten. So machen Sie noch Geld mit Dingen, die Sie eigentlich nur wegwerfen wollten. Gleichzeitig legen Sie sich ein gutes Gewissen zu, weil die Rohstoffe aus den alten Gegenständen wieder gewonnen und weiter genutzt werden.
Auch bei alten Kleidern sollten Sie aussortieren. Als Faustregel gilt: Was Sie ein Jahr lang nicht getragen haben, muss weg. Sind die Kleider noch gut erhalten, können Sie sie in die Kleiderspende geben oder online verkaufen, sofern Sie die nötige Zeit dafür haben. Nicht mehr benötigte Kleidung, die sich für die Kleiderspende nicht eignet, können Sie ebenfalls vom Wertstoffhof abholen lassen. Oder Sie zerschneiden sie und machen daraus Putzlappen bzw. nutzen die Stoffe, um neue Kleider zu nähen.
Weitere Tipps verrät Ihnen Marion Degel, die Einrichtungs- und Entrümplungsexpertin, in der BILD.
Was soll entrümpelt werden?
Stellen Sie sich zunächst die Frage, was Sie entrümpeln wollen. Geht es um ein einzelnes Zimmer oder gleich das gesamte Haus? Fragen Sie sich auch, wie viel Zeit Sie zum Entrümpeln haben. Anhand dieser beiden ersten Fragen können Sie einen Plan aufstellen. Setzen Sie sich ein Ziel, wann Sie mit dem Entrümpeln fertig sein wollen, achten Sie aber darauf, dass Sie dieses auch einhalten können.
So können Sie das Wochenende nutzen, um zu entrümpeln, eine Woche Urlaub oder auch nur ein bis zwei Stunden in der Woche. Wichtig ist dabei, dass Sie das Entrümpeln in viele kleine Schritte zerlegen. Nur so sehen Sie einen Erfolg und können dadurch hochmotiviert weiter machen.
Entrümpeln – mit System
Auch müssen Sie nicht zwingend alleine entrümpeln. Bitten Sie Freunde, Ihnen zu helfen. Zu zweit macht es mehr Spaß und oft fällt dem Freund ein gutes Argument ein, warum Sie nicht jede Kleinigkeit behalten sollten. Dann sollten Sie nach einem klaren System vorgehen, wobei sich die Karton-Technik bewährt hat. Sie brauchen dafür drei Kartons:
Eventuell können Sie noch einen vierten Karton anlegen, für Dinge, die nur saisonal benötigt und in der Zwischenzeit eingelagert werden können. Alle Dinge, die Sie täglich oder doch häufig benutzen, gelangen in den Karton mit der Aufschrift behalten. Alle Dinge, die Sie nicht mehr nutzen und die auch keinen Wert mehr haben, werfen Sie rigoros weg. Dinge, die Sie zwar nicht mehr benötigen, die aber zu schade zum Wegwerfen sind, können Sie verkaufen oder spenden. Sammeln Sie sie ebenfalls in einem Karton. Kleidung oder Weihnachtsdekorationen, die gerade nicht benötigt werden, können Sie dank moderner, einfach stapelbarer Boxen auf dem Dachboden, im Keller oder auf dem Kleiderschrank einlagern.
Setzen Sie sich kleine Ziele
Denken Sie beim Entrümpeln daran, sich möglichst kleine Ziele zu setzen. Haben Sie nur wenig Zeit, nehmen Sie sich nicht vor, das gesamte Wohnzimmer zu entrümpeln. Stellen Sie sich stattdessen die Aufgabe, nur die eine Schublade in der Schrankwand zu entrümpeln. Zwar dauert die Aufräumaktion dann länger, Sie verlieren aber trotz knapp bemessener Zeit nicht den Mut.
Schrott, Möbel und Co. entsorgen
Kaufen Sie sich einen neuen Couchtisch, stellen Sie den anderen nicht einfach in ein anderes Zimmer. Sie werden ihn nicht mehr brauchen. Stattdessen sollten Sie ihn lieber verschenken, spenden oder verkaufen. Ist er allerdings bereits so lädiert, dass er nicht mehr nutzbar ist, besorgen Sie sich einen Sperrmülltermin, um den unnötigen Ballast loszuwerden.
Finden Sie im Keller oder auf dem Dachboden Altmetalle oder Schrott, müssen Sie nicht unbedingt auf den Sperrmülltermin warten. Oft gibt es Unternehmen, die Schrott und Altmetalle kostenfrei bei Ihnen abholen. Noch dazu können Sie für den Schrott Geld erhalten. Bei http://www.schrottankauf-bitterfelderstr23.de/schrottabholung/ beispielsweise wird der Ankauf von Schrott und Altmetallen, aber auch Altkleidern angeboten. So machen Sie noch Geld mit Dingen, die Sie eigentlich nur wegwerfen wollten. Gleichzeitig legen Sie sich ein gutes Gewissen zu, weil die Rohstoffe aus den alten Gegenständen wieder gewonnen und weiter genutzt werden.
Auch bei alten Kleidern sollten Sie aussortieren. Als Faustregel gilt: Was Sie ein Jahr lang nicht getragen haben, muss weg. Sind die Kleider noch gut erhalten, können Sie sie in die Kleiderspende geben oder online verkaufen, sofern Sie die nötige Zeit dafür haben. Nicht mehr benötigte Kleidung, die sich für die Kleiderspende nicht eignet, können Sie ebenfalls vom Wertstoffhof abholen lassen. Oder Sie zerschneiden sie und machen daraus Putzlappen bzw. nutzen die Stoffe, um neue Kleider zu nähen.
Weitere Tipps verrät Ihnen Marion Degel, die Einrichtungs- und Entrümplungsexpertin, in der BILD.
- Frank